Schulprofil/ Leitbild / Schulprogramm

Schulprofil

Die Johann-Adam-Förster Schule ist eine zweizügige Grundschule im Nordteil der Stadt Hünfeld, Kreis Fulda und wird von ca. 165 Schülerinnen und Schülern besucht. Wenn genügend  Anmeldungen vorliegen, wird eine Vorklasse eingerichtet. Dies variiert von Jahr zu Jahr.

Die Kinder kommen aus dem nördliche Stadtgebiet und den umliegenden Dörfern ( Großenbach, Kirchhasel, Stendorf, Roßbach, Neuwirtshaus). Sie stammen aus allen sozialen Schichten, so dass wir eine recht gemischte Eltern- und Schülerklientel haben. Pro Jahrgangsstufe existieren in der Regel zwei Klassen, in einer Klasse sind zur Zeit 13 bis 23 Kinder. Die Möglichkeit der inklusiven Beschulung besteht, wenn die notwendigen räumlichen und personellen Bedingungen erfüllt sind.

Übergeordnete Behörde ist das Staatliche Schulamt Fulda. Der Landkreis Fulda ist der Träger der Schule.

Das Kollegium setzt sich derzeit aus 13 Lehrkräften, darunter meist ein/e Referendar/in zusammen. Einige Lehrer/innen sind nur in Teilzeit an unserer Schule und unterrichten im Rahmen von Abordnungen auch an anderen Schulen im Umkreis. Weitere Mitarbeiter der Schule sind eine Sekretärin, ein Hausmeister, drei Betreuungskräfte und eine FSJ-lerin. Auch  Praktikanten /inn stehen stundenweise vormittags zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit und in der Verwaltung zur Verfügung. Insgesamt gelingt eine gute Schule nur durch das Zusammenwirken einer Vielzahl von beteiligten Personen und einem gut funktionierenden Netzwerk zwischen Schule, Elternhaus und unterstützenden internen und externen „Helfern“. Auch eine positive, nachhaltige Interaktion mit Kindergärten und weiterführenden Schulen sowie der Kontakt zur benachbarten Schule für praktisch Bildbare ist für die bestmögliche Entwicklung unserer Schüler bedeutsam (Einschulungskonzept/ Kontakt zu weiterführenden Schulen).

Eine enge Zusammenarbeit findet mit dem Beratungs-und Förderzentrum (BFZ) / Netzwerk für Erziehungshilfe (NfE) statt. Von beiden  Institutionen sind spezialisierte Förderschullehrkräfte stundenweise vor Ort, um Schüler in Kleingruppen oder einzeln zu unterrichten und hier notwendige Diagnose- und Fördermaßnahmen durchzuführen. Entsprechende Differenzierungsräumlichkeiten stehen zur Verfügung.  Ebenso werden schulpsychologischer Dienst, externe Therapeuten und Kinderärzte sowie Jugendamt oder Erziehungsberatungsstelle in Beratungsfragen gerne zu Rate gezogen.

Der Unterricht findet nach Klassenlehrerprinzip statt, das heißt in der Regel klassenbezogen, es bestehen jedoch auch klassenübergreifende Lernangebote. Die Schülerzahlen sind in den letzten Jahren auch an unserer Schule gesunken, so dass wir seit dem Schuljahr 2015/216 eine zweizügige Grundschule sind. Die Klassengrößen variieren zwischen 13 und 23 Kindern pro Klasse. Den Hauptanteil des Unterrichts übernimmt der Klassenlehrer/in, wodurch sich eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Kindern und Lehrkraft entwickeln kann. Auf deren Basis baut sich eine gute Klassengemeinschaft und sodann eine humane, vertrauensvolle Schulgemeinde auf. An erster Stelle stehen ein optimale Vorbereitung der Kinder auf die weiterführende schulische Laufbahn sowie die Vermittlung von persönlichkeitsbildenen humanitären Werten eines jeden Kindes ( siehe Leitbild: Gemeinsam lernen mit Freude und gemeinsam Handeln mit Verantwortung).

Die Erziehung unserer Kinder zu selbstbewussten, verantwortungsvollen Menschen, die sich in der Gemeinschaft individuell entwickeln und entfalten können, ist uns sehr wichtig und spiegelt sich auch in unserem Leitbild, Schullogo und der Schulordnung wider. Ein von Freundlichkeit und Wertschätzung geprägter Umgang zwischen Kindern, Eltern und Lehrern ist die Grundlage des gemeinsamen Lernen und Arbeitens. Neben der Vermittlung der in den Curricula vorgegebenen Unterrichtsinhalten für alle Schüler steht die individuelle Förderung des einzelnen Kindes im Zentrum schulischer Arbeit. Im musischen und sportlichen Bereich stehen sehr gute Fachlehrkräfte bereit, so dass qualifizierter Fachunterricht erteilt wird. Die Teilnahme an externen Sportwettkämpfen oder musikalische Auftritte bei öffentlichen Veranstaltungen gehören zum Jahresplan der Schule.

Wir machen nicht nur Unterricht, bei uns gibt es viel mehr zu erleben und lernen. Ergänzt wird der reguläre Unterricht  durch  ein  AG- Angebot im gesundheitsfördernden  Bereich bietet die Schule ihren Schülern Alternativen zum übertriebenen, ungesunden Medienkonsum und die Kinder werden für einen sinnvollen Medienkonsum sensibilisieren. Bewegung, Ernährung und ein gewaltfreier Umgang untereinander sind oft Inhalt der Angebote. Sie fördern die Kinder in individuellen Stärken und tragen dazu bei, Schwächen abzumildern und unterstützen die Persönlichkeitsbildung. Die Angebote wechseln halbjährlich oder schuljahresbezogen und reichen von Golfunterricht am Nachmittag über einen Kochkurs oder Arbeiten im Schulgarten im Rahmen der gesunden Ernährung bis hin zu Schulchor, Computerkurs oder Waveboard-Training.

In regelmäßigen Abständen werden folgende Aktivitäten durchgeführt, welche ebenfalls das Gemeinschaftsgefühl und die individuelle Entwicklung stärken. Hier kann man auf einer Bühne auftreten und zeigen, was man kann. Es ist möglich ein Thema ganz intensiv und nach eigenem Tempo  zu  erarbeiten und sein Produkt der Gemeinschaft vorzustellen oder wir können gemeinschaftlich außerhalb des normalen Unterrichtsrhythmus Neues erleben. Zu nennen sind:  Projektwoche, Schulfest, Weihnachtsfeiern mit Plätzchenbackaktionen, öffentliche Auftritte auf dem Hünfelder Weihnachtsmarkt, in Seniorenheimen oder zur aktuellen kulturellen Anlässen der Stadt, alljährliche Aktion zum guten Zweck bspw. Weihnachtspäckchenaktion, Sponsorenlauf für MS-Kranke, Spielzeugsammlung für Uganda etc, Teilnahme an Sportwettkämpfen, Schullandheimaufenthalte für die 4. Schuljahre, alle zwei Jahre eine große Sternwanderung mit der ganzen Schulgemeinde, Einschulungsfeier, Rückenschule, Besuche in verschiedenen Handwerksbetrieben, Besuch von Theateraufführungen im Theater Kassel, Besuch von Museen, Auftritte des Chors sowie der Musik- und Theatergruppe zu weltlichen und kirchlichen Anlässen und jahreszeitlich gebundene Veranstaltungen verschiedenster Art, etc.

Schwerpunkt der schulischen Arbeit ist ebenfalls die gesundheitsfördernde Erziehung. Anliegen ist es, die Schüler für ein Gesundheitsbewusstsein zu sensibilisieren. Hier zertifiziert sich unserer Schule als „gesundheitsfördernden Schule“. Detaillierte Inhalte und Ziele können den Ausführungen im Schulprogramm oder auf der Schulhomepage entnommen werden. Hier die Teilbereiche, die in schulinternen Lehrplänen sowie über den Unterricht hinausgehenden Angeboten, auch im Jahresplan der Schule, implementiert sind:

 

  • Gewalt-und Suchtprävention
  • Bewegung
  • Lehrergesundheit
  • Gesunde Ernährung

Unsere Schule legt in der Unterrichtspraxis besonderen Wert auf die Vermittlung von Methoden und Kompetenzen. Näheres dazu ist im entsprechenden Methodenplan im Schulprogramm ersichtlich.

Die Schule verfügt über eine reichhaltige Ausstattung an Lehr- und Unterrichtsmitteln, technische Mittler, eine umfassende Videothek mit Unterrichtsfilmen für alle Fächer und einen Computerraum (Internet-Zugang). Im Multimediaraum stehen 25 miteinander vernetzte PC`s für den Computerunterricht zur Verfügung. Großleinwand, Beamer und Lounge-Ecke werden gerne als „Schulkino „ genutzt. Hauptziel in der Medienerziehung bleibt in der Grundschule die Erziehung zu bewussten, zielorientierten Umgang mit Medien.

Gerne genutzt wird die vom Förderverein und der Fachschaft Deutsch eingerichtete Schülerbücherei im dritten Stock, die Kinder, Lehrer und Eltern zum Verweilen und Schmökern einlädt und einen wesentliche Teil unserer Leseförderung im Rahmen des Lesekonzepts ausmacht. Hier sind ganz besonders Eltern und Großeltern eingeladen, sich an der Gestaltung der Schule aktiv zu beteiligen. Eltern übernehmen zeitweise die Ausleihdienste oder inventarisieren die neuen Bücher. Nähere Ausführungen zur Leseerziehung enthält das Lesekonzept der Schule.

Im Rahmen der Teilzertifizierung die „ Sucht-und Gewaltprävention „ fand die Einrichtung eines Ruhe- und Stilleraums, in dem Kinder und Lehrer entspannen können. Die Schüler gaben diesem Raum den Namen „Traumraum“. Hier finden Kurse im autogenen Training und Entspannungsübungen statt, sowie Traumreisen. Streitschlichter, Lotsendienste, Buslotsenaufgaben sowie Klassendienste und die Schülerrat-AG sind weitere Aufgaben der Schüler und teils Eltern, welche eine Rolle im Rahmen der Gewaltprävention spielen. Hier finden Kurse im autogenen Training und Entspannungsübungen statt, sowie Traumreisen. Die Lehrer und Mitarbeiter der Schule sind eingeladen an einem Kurs „Yoga für Anfänger“ teilzunehmen. Hier besteht die Möglichkeit bei Regen „Ruhepausen „ zu verbringen.

Die Schule ist seit vielen Jahren Ausbildungsschule für Lehramtsreferendare. Meist sind zwei Auszubildende an der Schule. Sie hospitieren zunächst im Unterricht der erfahrenen Kollegen/innen und werden dann langsam zum eigenverantwortlichen Unterricht angeleitet. Dies trägt wesentlich zur Reflexion der Unterrichtspraxis bei. Die Schule beliebt in ihrer Praxis innovativ.

Wichtige Gremien sind Schulelternbeirat und Schulkonferenz. Diese arbeiten mit der Schulleitung und dem Kollegium eng zusammen und ermöglichen dadurch ein lebendiges Schulleben und ein angenehmes, erfolgreiches Lernen der uns anvertrauten Kinder.

Das Betreuungsangebot der Schule ermöglicht es den Eltern ihre Kinder von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr in der Schule unterzubringen. Lediglich die vom Förderverein getragene Nachmittagsbetreuung von 13.00 Uhr bis 16.30 Uhr ist kostenpflichtig. Der Beitrag beträgt pro Kind 50 Euro im Monat. Die Betreuung findet in einem eigens dafür eingerichteten Raum statt und wird von vier kompetenten Betreuungskräften, teils in Einzel- teils in Doppelbesetzung durchgeführt. Die Kinder haben Gelegenheit ein warmes Mittagessen zu sich zu nehmen, ihre Hausaufgaben zu erledigen und zu spielen.

Der Förderverein der Schule ist Initiator der Nachmittagsbetreuung und unterstütz die Schule bei der Organisation von Feierlichkeiten, Projektwochen etc. Weiterhin sponsert der Verein diverse Anschaffungen von zusätzlichen Unterrichtsmaterialien und Spielgeräten, wodurch die Ausstattung der Schule zugunsten unserer Kinder gewinnt. Im Bereich der Nachmittagsbetreuung erhalten wir auch von der St. Elisabethstiftung und der Stadt Hünfeld Unterstützung. So, dass wir unseren Elternhäusern ein gute Betreuung ihrer Kinder anbieten können.

Schulprogramm

Hier erfahren sie den aktuellen Stand der Schulentwicklungsarbeit an unserer Schule. Die Johann-Adam Förster Schule befasst sich seit dem Jahre 1998 intensiv und ununterbrochen mit verschiedenen Themen der Schulentwicklung.
Beteiligte dieser Arbeit sind Schüler, Elternvertreter, Elternschaft, Kollegium, Schulleitung sowie außerschulische Institutionen und Unterstützungspersonal der Schule.
In diesem Zusammenhang spielen hinsichtlich der zu bearbeitenden Schwerpunkte immer wieder Forderungen und Auflagen von Seiten des Kultusministeriums bzw. des Staatlichen Schulamtes eine Rolle.
Schulleitung, Kollegium und Elternschaft unserer Schule legen aber in allen Situationen großen Wert darauf, dass die jeweiligen Arbeitsschwerpunkte immer wieder genau auf die individuelle Situation unserer Schule ausgerichtet werden.
So verstehen wir die Anforderungen und Auflagen , die an uns heran getragen werden stets als Anstoß, Unterrichtsqualität und Lernatmosphäre an unserer Schule zu verbessern.

Hier können sie sich unser Schulprogramm in digitaler Form anschauen: Schulprogramm JAF

Leitgedanke und Schullogo:

RZ JAF Logo

 

Dieses Leitbild unserer Schule wurde 2012 neu entwickelt. Die Förderung von Individualität, Selbstbewusstsein und Selbständigkeit sind neben der Vermittlung von Wissen und Bildung hier genau so wichtig wie die Erziehung zu Offenheit, Toleranz und Mitverantwortung. Jeder einzelne Begriff steht für eine Fülle von unterrichtspraktischen und erzieherischen Ansprüchen und Inhalten, die im alltäglichen Schulleben natürlich auch praktisch umgesetzt werden. Entsprechende Aktionspläne liegen in papierschriftlicher Fassung vor und dienen den Lehrern als Arbeitsgrundlage. Im gleichen Jahr wurde ein entsprechendes Logo entwickelt.

 

Aktuelle Arbeitsgebiete der Schulenentwicklungsarbeit nach der Schulinspektion im Jahre 2010.

Zielvereinbarungen:

1. Binnendifferenzierende Maßnahmen im Unterricht intensivieren.

2.Leitbild der Schule entwickeln.

3. Schulinterne Evaluation intensivieren.

Dementsprechend arbeiten die Gremien und Konferenzen an den genannten Themenbereichen.

Leitbild und Logo wurden entwickelt, die Anschaffung von Differenzierungsmaterial und entsprechender Einsatz im Unterricht sowie entsprechende Uterrichtsrhythmisierung werden zur Zeit besprochen und umgesetzt. Die Bereits bereits im Unterrichtsalltag integriertne Themen, wie Methodenorientierung, Bewegung, Lehrergesundheit und Gewalt-und Suchtprävention werden regelmäßig schulintern evaluiert.

Projekte:

  • Anschaffung  weiterer Einrichtungsgegenstände für den Multimedia-Raum
  • Anschaffung von Pausenspielgeräten „Bewegte Spielpause“
  • Einrichtung eines Betreuungsangebotes vor und nach dem Unterricht (Träger/ Landkreis Fulda)
  • Einrichtung einer Nachmittagsbetreuung bis 16.30 Uhr mit warmem Mittagessen
  • Neueinrichtung und -gestaltung des Musikraums
  • Vertretungskonzept evaluieren  im Rahmen der „ Verlässlichen Schule“ (VSS)
  • Überarbeiten des  Lesekonzepts
  • Neue Inventarisierung der Schülerbücherei ( Einführung der Software LITERA )
  • Einrichtung eines Stille- und Ruheraums
  • Komplette Renovierung der Turnhalle und Neuanschaffung von Sportgeräten
  • Umgestaltung des Pausenhofes( Weidentunnel und-iglu, Kletterbaum,Außenklassenzimmer)
  • Neugestaltung des Archivs für individualisierendes Arbeits-und Experimentiermaterial
  • Maßnahmen zur Erhaltung der Lehrergesundheit ( Supervision/ kollegiale Fallberatung)
  • Implementierung „der gesunden Ernährung“ in den Schulalltag/ Jahresplan/ AG´s/ Projekte

Konzepte:

  • Fortbildungskonzept der Lehrkräfte
  • Förderkonzept für Schüler
  • Vertretungskonzept im Rahmen der “ verlässlichen Schule „
  • Lesekonzept zur Förderung der Lesekompetenz

Vermittlung von Methodenkompetenz:

Zum Thema Methodenkompetenz liegt eine umfangreiche Ausarbeitung vor. In Form eines Schulentwicklungsportfolios werden hier alle Details des Methodenunterrichts entwickelt und begründet. Ziele werden formuliert, umgesetzt und evaluiert. über einen Zeitraum von zwei Jahren nahm das gesamte Kollegium an einer regelmäßigen extern gesteuerten Fortbildung teil, welche sowohl im theoretischen als auch im unterrichtsbegleitenden Rahmen absolviert wurde. In allen Jahrgangstufen wurden regelmäßig Lernspiralen und Methodentrainings durchgeführt. Schließlich wurden die wichtigsten Methoden in unsere schulinternen Stoffpläne der Unterrichtsfächer integriert und werden in Zukunft regelmäßig mit den Kindern trainiert. In diesem Zusammenhang nennt sich unsere Schule “ Klippert – Grundschule“, benannt nach dem bekannten Autor, Heinz Klippert, der Verfechter des Methodentrainings.

Durch langfristige Vermittlung von grundlegenden Methoden soll den Schülern unserer Schule ein Basiswissen vermittelt werden, so dass sie für ihre weitere Schullaufbahn erfolgreiches Lernen erleichtert bekommen. Hier einige Beispiele von Methoden: Aufräumen des Arbeitsplatzes, Benutzung des Lineals, Schulranzen aufräumen, Anlegen von Tabellen, Erstellen von Mindmaps, Stichwörter erkennen, Referate halten, Gedichte schnell auswendig lernen, Sachtexte schnell erfassen…

Zertifikate:

Gesundheitsfördernde Schule

Unsere Schule zertifiziert sich zur gesundheitsfördernden Schule. Diese Zertifizierung wird durch vier Teilzertifikate erreicht.

  • Erstes Teilzertifikat : Bewegungsfördernde Schule (2007)
  • Zweites Teilzertifikat : Sucht- und Gewaltprävention (2009)
  • Drittes Teilzertifikat : Lehrergesundheit (2014)
  • Viertes Teilzertifikat : Gesunde Ernährung (2014/2015)
  • Gesamtzertifikat:  „Gesundheitsfördernde Schule“ (2015/2016)

Die ersten drei Teilzertifikate wurden unserer Schule bereits vom Staatlichen Schulamt überreicht. Zuletzt die Zertifizierung „Lehrergesundheit“ im Herbst 2014. Aktuell steht die Übergabe des vierten Teilzertifikats bevor. Im Frühjahr 2014 wurde die Themenreihe „Gesunde Ernährung“ fortgesetzt. Sie startete am Ende des Schuljahres 2013/14 mit einer Projektwoche. Im Schuljahr 2015/2016 hoffen wir das Gesamtzertifikat vom Hessischen Kultusministerium entgegennehmen zu können. Die aktuellen Ausarbeitungen der Themenbereiche mit unterrichtspraktischen Details stehen für Eltern nach kurzfristiger Anmeldung in der Verwaltung bereit.

Aktuelle Arbeit:

  • Evaluation der ersten beiden Teilzertifikate ( Bewegung/ Gewalt-/Suchtprävention)
  • Übergabe des vierten  Teilzertifikats ( „gesunde Ernährung“  fand im Dezember 2015 statt )
  • Estellen einer neuen Schulordnung/ Evaluation
  • Einrichten eines neuen Besprechungszimmers für Kinder, Eltern und Lehrer, besonders wichtig für pädagogische Beratungsgespräche am „runden Tisch“
  • Vorbereitung der Gesamtzertifizierung
  • Einreichen des Antrags auf Gesamtzertifizierung zur „gesundheitsfördernden Schule“ im Februar/März 2016
  • Umsetzung/ Anwendung der Bildungsstandards und Überarbeitung des Methodenplans