JAF-Schule von A – Z

A wie AGs

Neben dem Pflichtunterricht hat Ihr Kind an der Johann-Adam-Förster Schule die Möglichkeit an freiwilligen Unterrichtsangeboten teilzunehmen.
Umfang und Art des Angebots an unserer Schule sind abhängig von der personellen und sachlichen Ausstattung der Schule.
Beispiele für Angebote: Chor, Tennis-AG, Flötenkurse, Golf-AG, Antolin-AG, Schach-AG, Computer-AG, Handwerk, Schulgarten, walking…
A wie Ansprechpartner

Ansprechpartner sind für Sie als Eltern zunächst einmal die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer Ihres Kindes. Bei Fragen und Problemen nehmen Sie bitte zunächst Kontakt mit ihr/ ihm auf.
Auch die Fachlehrer Ihres Kindes erteilen Ihnen bei Bedarf gerne Auskunft. Sollten Sie  an einem Gespräch mit der Schulleitung Interesse  haben, so wenden Sie sich bitte an  Frau Schaum oder Frau Ziegler.
Eine Terminvereinbarung ist über unser Sekretariat (Tel. 2695) gerne  möglich.

 

A wie ansteckende Krankheiten

Falls Ihr Kind an einer ansteckenden Krankheit im Sinne des Bundesseuchengesetztes leidet wie zum Beispiel Cholera, Diphterie, Hepatitis, Keuchhusten, Meningitis, Masern, Mumps, Röteln, Polio, Salmonellen, Scharlach, Tuberkulose, Typhus, Windpocken oder auch Läusen, benötigen wir unverzüglich Ihre Mitteilung, um ggf. entsprechende präventive Maßnahmen treffen zu können.
Ihr Kind kann die Schule wieder besuchen, sobald eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des behandelnden Arztes vorliegt.

 

A wie Ausflug

In jedem Schuljahr können bis zu acht Ausflüge bzw. Wandertage durchgeführt werden. Dabei ist es auch möglich, mehrere Tage für einen Aufenthalt in Jugendherbergen oder Schullandheimen zusammenzufassen. Einzelne Wandertage finden in der näheren Umgebung statt sowie Tagesfahrten in den Zoo, Tierpark, Theater, Weihnachtsmarkt etc.

In der Regel wird Ende der dritten oder in der vierten Klasse eine mehrtägige Wanderfahrt in die Rhön durchgeführt.

B wie Betreuung am Vormittag:

An der JAF-Schule besteht die Möglichkeit, dass Ihr Kind über die Unterrichtszeiten hinaus betreut wird. Morgens kann Ihr Kind kostenlos ab 7.30 Uhr bis zum Unterrichtsbeginn betreut werden und im Anschluss an den Unterricht ( 12.00 Uhr )  bis 13.00 Uhr.
Sollten Sie dieses Betreuungsangebot in Anspruch nehmen wollen, erhalten Sie ein Anmeldeformular im Sekretariat. Der Betreuungsraum befindet sich in Aufgang B, im 2.Stock.

An Tagen, an denen es Ferien gibt ( Oster-, Weihnachts-, Sommerferien… ) und der Unterricht nach der dritten Stunde endet, findet  auch Betreuung bis 13.00 Uhr statt, wenn genügend Kinder angemeldet werden.

B wie Betreuung am Nachmittag:

In der Zeit von 13.05 Uhr bis 16.30 Uhr bietet der Förderverein unserer Schule in Kooperation mit dem Bildungsverein Kreidekreis ein Betreuungsangebot in den Räumlichkeiten unserer Schule an.
Dieses  Angebot ist kostenpflichtig, momentan 55 € monatlich. Sollten Sie nur einen halben Betreuungsplatz benötigen, ist dies auch möglich. Es besteht für Ihr Kind hier die Möglichkeit, ein warmes Mittagessen zum Preis von 3,50 € einzunehmen. Dieses Essen wird vom Hünfelder Kloster geliefert und erfüllt alle Wünsche an ein gesundes, kindgerechtes Mittagessen. Eine schriftliche Anmeldung sowie ein Kennenlerngespräch mit unseren Betreuungskräften ist wichtig.
Nähere Informationen erhalten Sie im Sekretariat oder direkt bei unserer Betreuungskraft Frau Dörner (Tel. 0151-14395559, ab 13 Uhr erreichbar).

 

B wie Beurlaubung

Möchten Sie Ihr Kind für ein oder zwei Tage aus wichtigen Gründen beurlauben lassen, beantragen Sie dies bitte rechtzeitig schriftlich bei der Klassenleitung. Für längerfristige Beurlaubungen richten Sie Ihren Antrag bitte an die Schulleitung.
Die Beurlaubung direkt vor oder nach den Ferien ist per Verordnung vom Hessischen Kultusministerium untersagt und nur in ganz besonderen Ausnahmefällen mit  Begründung möglich.
Der entsprechende Antrag muss spätestens drei Wochen vorher der Schulleitung vorliegen.

 

B wie Bücherei

Auf unsere gemütlich eingerichtete Bücherei sind wir sehr stolz. Auf Initiative der Deutschfachkonferenz mit finanzieller und tatkräftiger Unterstützung unseres Fördervereins hin konnten wir im Schuljahr 2008/09 unsere neue Bücherei einrichten und im Rahmen eines Festes mit der ganzen Schulgemeinde einweihen.
Montags, mittwochs und freitags können die Kinder in der großen Pause Bücher ausleihen. Ebenfalls ist die Bücherei am Montag in der sechsten Stunde geöffnet. Die Ausleihdienste werden in den Pausen von Kindern der vierten Schuljahre und montags zwischen 12.00 und 13.00 von zwei Schülermüttern freundlicherweise übernommen.
Immer wieder erhalten wir von Bücherläden oder anderen Institutionen neue Bücher, so dass mittlerweile ein breites Angebot vorhanden ist, das von unseren Schülern gut genutzt wird. Die Bücherei ist Bestandteil des Lesekonzeptes unserer Schule und dient der intensiven Leseförderung.
Eltern, die sich über das Lesekonzept näher informieren möchten, können dies gerne bei der Schulleitung tun. Ps.: Das Mitwirken von Eltern, Omas, Opas, Tanten ….. im Rahmen der Bücherausleihe, sowie als „Vorleser“ während der großen Pausen in der Winterzeit ist herzlich willkommen.
Wenn Sie gerne vorlesen und mitmachen möchten melden Sie sich in der Bücherei oder bei Herrn Näder. Wir nehmen Ihre Unterstützung gerne entgegen.

 

[/wptabcontent]

C

C wie Computerraum

Unser  Computerraum verfügt über 25 PC -Arbeitsplätze und kann
von einer kompletten Klasse als zusätzliches, differenzierendes Medium im
Unterricht genutzt werden. Neben dem Einsatz von gezielten Übungsprogrammen in
Deutsch, Mathematik und Englisch lernen die Kinder den Umgang mit Word und die
sinnvolle Nutzung des Internets. Ebenso finden, wenn es die Lehrerversorgung
zulässt, Arbeitsgemeinschaften im Bereich IT für die Klassen drei und vier
statt, sowie die Antolin-Lesekurse für die Klassen zwei. Das oberste Ziel ist
die Vermittlung eines bewussten und kritischen Umgangs mit dem Medium Computer.

D

D wie Diagnose

Besondere Lernschwierigkeiten in den Hauptfächern Deutsch und Mathematik werden an unserer Schule von Spezialisten diagnostiziert und entsprechend gefördert. Im Einzel-und Kleingruppenunterricht erhalten Kinder spezielle Förderung. Jede Förderung findet in enger Absprache mit Kindern und Eltern statt. Hierbei unterstützen uns das Beratungs-und Förderzentrum und das Netzwerk für Erziehungshilfe.

E

E wie Einschulung

Das Einschulungsprocedere an unserer Schule beginnt mit einem individuellen Schultest mit persönlicher Anmeldung. Meist folgt noch ein Elternabend zum Thema „Schulfähigkeit“ in Zusammenarbeit mit dem Schulamt Fulda. Nach Gesprächen zwischen Schule, Kindergärten und Elternhaus findet im Frühjahr des Einschulungsjahres ein Schnuppertag an der Schule statt. Die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten und den Kindergärten ist uns ein großes Anliegen. Das aktuelle Einschulungskonzept finden sie auf dieser Homepage.

Ansprechpartnerin  für alle Themen rund um die Einschulung ist Frau Cotton, sie ist über unsere Verwaltung unter 06652/2695 erreichbar.

 

E wie Elternabend

Der erste Klassenelternabend für die Elternschaft des ersten Schuljahres findet in den ersten Schulwochen statt. Die Klassenleitung Ihres Kindes lädt dazu ein. An diesem Abend wählen alle anwesenden Eltern einen Klassenelternbeirat und einen Stellvertreter. Diese laden zu den künftigen Elternabenden ein in Absprache mit der Klassenleitung .In der Regel finden dann weiterhin zwei oder mehrere Elternabende im Laufe des Schuljahres statt.

Darüberhinaus finden Jahrgangselternabende mit externen Referenten statt, die spezielle Themen wie, Gesundheitserziehung, Verkehrserziehung, Gewaltprävention etc. nahe bringen.

 

E wie Elternbeirat

Zu Beginn des ersten und dritten Schuljahres werden die Klassenelternbeiräte für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Alle Klassenelternbeiräte bilden zusammen den Schulelternbeirat und wählen aus ihren Reihen einen Vorsitzenden und dessen Vertretung. Der Schulelternbeirat vertritt die Interessen der Erziehungsberechtigten gegenüber der Schule.

 

E wie Entschuldigungen

Kann Ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht am Unterricht teilnehmen, bitten wir Sie um einen Anruf vor Unterrichtsbeginn am ersten Tag seines Fehlens. Fehlt Iht Kind unentschuldigt, sind wir verpflichtet, diesem Fehlen zunächst telefonisch nachzugehen, wenn wir die Eltern nicht erreichen,sind wir verpflichtet, die Polizei zu informieren. Vergessen Sie also auf keinen Fall, Ihr Kind telefonisch krank zu melden.

Fehlt Ihr Kind länger als einen Tag, bitten wir um eine schriftliche Entschuldigung am Ende seiner Erkrankung (Vordrucke dafür erhalten Sie vom Klassenlehrer Ihres Kindes). Wird Ihr Kind aus vorhersehbaren wichtigen Gründen(Familienfeier u. ä. m.) nicht am Unterricht teilnehmen können, bitten wir rechtzeitig (in der Regel acht Tage vorher) einen Antrag auf Beurlaubung zu stellen, bei Urlaubsanträgen bis zu zwei Tagen richten Sie diese bitte an den jeweiligen Klassenlehrer, darüber hinaus an die Schulleitung.

Telefon: 06652/2695 Fax: 06652/917576

F

F wie Fahrkarten

Bei der Schulanmeldung bekommen alle Kinder aus den Ortsteilen einen Fahrkartenantrag ausgehändigt. Aufgrund dieser Anträge werden von der Schule die benötigten Fahrkarten für die Kinder bestellt und in der ersten Schulwoche ausgehändigt. Es sollte immer nur das jeweilige Monatskärtchen mitgeführt werden, da bei einem eventuellen Verlust der gesamten Karten vom Landkreis keine Erstattung erfolgen kann.

Seit dem Schuljahr 2013/14 erhalten die anspruchsberechtigten Schülerinnen als Fahrausweis die Clever Card kreisweit (CCK) Ohne Fahrausweis besteht kein Beförderungsanspruch. Die CCK ist während der Schulzeit kreisweit gültig, das heißt, sie kann in allen Städten, Gemeinden und Orten des gesamten Landkreises Fulda sowohl im regionalen Zugverkehr wie auch in allen Linienbussen genutzt werden. Zusätzlich gilt die CCK während der hessischen Schulferien im gesamten Verbundgebiet des RMV. Als Ferien zählen die hessischen Herbst-, Weihnachts-, Oster- und Sommerferien sowie die direkt angrenzenden Wochenenden und gesetzliche Feiertage. Bewegliche Feiertage sind von dieser Regelung ausgenommen.

Bei Verlust der CCK stellt die LNG Fulda, Zieherser Weg 2 (Richthalle), Tel. 0661/96942-0 bzw. die RhönEnergie, Bahnhofstr. 2, Tel. 0661/12-375 auf Antrag der Erziehungsberechtigten einen Ersatz-Fahrausweis aus. Kosten, die durch eine verspätete Antragstellung entstehen, können nicht erstattet werden.

 

Ferientermine   http://www.kultusministerium.hessen.de

Schuljahr 2014/2015

Herbstferien 20.10. – 01.11.2014
Weihnachtsferien 22.12. – 10.01.2015
Osterferien 30.03. – 11.04.2015
Sommerferien 27.07. – 04.09.2015

Schuljahr 2015/2016

Herbstferien 19.10. – 31.10.2015
Weihnachtsferien 23.12. – 09.01.2016
Osterferien 29.03. – 09.04.2016
Sommerferien 18.07. – 26.08.2016

Schuljahr 2016/2017

Herbstferien 17.10. – 29.10.2016
Weihnachtsferien 22.12. – 07.01.2017
Osterferien 03.04. – 15.04.2017
Sommerferien 03.07. – 11.08.2017

 

F wie Ferienbetreuung:
In der letzten Sommerferienwoche findet eine ganztägige Ferienfreizeitbetreuung an der Schule statt, wenn genügend Anmeldungen vorliegen. Bitte bei den Betreuerinnen Infos einholen.

 

F wie Förderplan/ Förderunterricht/ Förderkonzept

Eine individuelle Förderung aller Schüler, sowie eine detaillierte Diagnose auftretender Lernschwierigkeiten sind von großer Bedeutung. Diagnose und Förderung stehen dabei in engem Zusammenhang. Stets sind wir bemüht die Eltern in die schulische Arbeit einzubeziehen und genau über alle Maßnahmen zu informieren.
Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule, Elternhaus und externen Spezialisten ( Therapeuten, Ärzten…) sind unumgänglich.
Von besonderer Bedeutung ist es, dass die individuelle Förderung so früh als möglich beginnt, die diagnostischen Maßnahmen sollten also bereits einsetzen, wenn erste Auffälligkeiten erkennbar sind.
Von Beginn an ,das heißt mit der Kontaktaufnahmen mit dem abgebenden Kindergarten vor der Einschulung, über das Einschulungsverfahren hinaus und ganz besonders im Verlaufe des ersten Schuljahres können erste Auffälligkeiten aufgespürt und erkannt werden und das Kind gefördert werden. Die Förderung dauert wenn nötig die gesamte Grundschulzeit über an und wird beim Übergang an die weiterführenden Schulen mit den dortigen Kollegen besprochen und übergeben.
Im Hinblick auf Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben kommt dem Lese- und Schreiblernprozess diesbezüglich eine hohe Bedeutung zu.
Hier können entscheidende Maßnahmen ergriffen werden, um Schwierigkeiten aufzufangen oder gar zu vermeiden. Alle Maßnahmen werden im Förderplan fixiert und halbjährlich evaluiert. Die Maßnahmen sind in der Klassenkonferenz und mit Schülern und Eltern detailliert zu besprechen.
Alle sind an der Umsetzung beteiligt. Der Förderplan befindet sich in der Schülerakte und begleitet das Kind von Klassenlehrer zu Klassenlehrer und auf die nächste Schule. Auch externe Gutachten und Maßnahmen finden im Förderplan Berücksichtigung und werden einbezogen. Die Förderung findet in erster Linie im Bereich der Schwierigkeiten vorwiegend in den Fächern Deutsch und Mathematik statt. So finden wenn möglich für die Klassen eins und zwei so wie drei und vier jahrgangsübergreifende „LRS – Kurse “ statt.
Wenn es das Stundenbudget der Schule zu lässt, werden auch Förderkurse, sogenannte Liftkurse für besonders begabte Kinder angeboten. Zum Beispiel Mathematik – Knobelaufgaben, Englisch-Liftkurs in Vorbereitung auf G8, Geschichten schreiben für kleine Autoren, Gedichtwerkstatt.
Durch folgende Schritte wird eine Fördermaßnahem begleitet:
Binnendifferenzierung
Förderung in Förderkursen
Einzelförderung durch Hilfskräfte nach Fachlehreranleitung ( Übungsstunden, die zusätzlich zur Verfügung stehen, Hilfskräfte können Eltern, FSJler, Praktikanten…sein )
Förderung in LRS – Kursen
Gewährung von Nachteilsausgleich ( Klassenkonferenzbeschluss)
Einbeziehung des BfZ ( Beratungs- und Förderzentrum)
Einbeziehung des schulpsychologischen Dienstes
Nichtbenotung eines Teilbereiches ( Bsp.. Rechtschreibleistung)

 

 

F wie Förderverein

Der Förderverein unserer Schule wurde im Jahr 1999 gegründet und hat momentan ungefähr 150 Mitglieder. Der Verein hat folgende Ziele und Aufgaben:

o Die Bildung und Erziehungsarbeit in der JAF-Schule ideell und materiell fördern.
o Bessere Ausstattung mit Lehr- und Spielmitteln sowie Anschauungsmaterial.
o Vorbereitung und Durchführung kultureller Veranstaltungen.
o Schulhofgestaltung

Durch das Engagement unseres Fördervereins wurde in den vergangenen Jahren viel für unsere Kinder getan und verbessert:

o Anschaffung von Pausenspielgeräten für den Schulhof. o Durch die Anschaffung von Software und gebrauchten Computern wurde der Grundstein für den Computerraum gelegt. o Jährliche Bewirtung bei der Einschulung. o Anschaffung von Fahrrädern, Rollern, Fahrradhelmen, Bücher für die Schülerbücherei, Trinklaschen für das Projekt „Wasser“ u.v.m. o Finanzielle und tatkräftige Unterstützung bei der Einrichtung der neuen Bücherei und dem Traumraum o Anschaffung eines E-Pianos  oSchulhofgestaltung (Anschaffung des“ HalliGalli-Netzbaumes“) ,……

Der Verein ist Träger der Nachmittagsbetreuung unserer Schule und bietet für die Kinder seiner Mitglieder eine nachmittägliche Betreung bis 16.00 Uhr an. Beitrittserklärungen sind im Sekretariat und bei unserem Vorstand erhältlich, sowie als pdf Datei anbei.

 

F wie Fundsachen

Alle liegengebliebenen Kleidungsstücke werden in unserer Schule in einer „Fundsachen – Kiste“ im Haupteingeng, linke Garderobenseite,  gesammelt. Am Ende eines Schuljahres werden die Sachen im Werkraum ausgelegt. Alle übrig gebliebenen Sachen werden am Schuljahresende zur Kleidersammelstelle des Roten Kreuzes gebracht.

G

G wie gesunde Ernährung

Ziel ist es, die Kinder im Laufe der Grundschulzeit zu einer bewussten, ausgewogenen Ernährung zu motivieren. Diese sollte in Zusammenhang mit einer regelmäßigen Bewegungszeit stehen und die Schüler zu einem nachhaltigen gesunden Körperbewusstsein führen.

Folgende Planung wird auf den kommenden Elternabenden und in der Schulelternbeirat- Sitzung  vorgestellt und besprochen.

Bausteine der Zertifizierung:

– Sucht-und Gewaltprävention ( erhalten)

– Bewegung (erhalten)

– Lehrergesundheit (erhalten )

– Gesunde Ernährung (Beginn Schuljahr 2014/15 )

2. Implementierung des Bausteins “gesunde Ernährung ” im Unterricht der einzelnen Klassenstufen ( Planung )

1. Schuljahr: Gesundes Frühstück/ Schulfrühstück als ganzjähriges Thema evt. mit einem festen Obst- und Gemüsetag pro Woche

2. Schuljahr: Klasseninterne Projektwoche zur gesunden Ernährung

3. Schuljahr: Epochal eine Wochenstunde Gesundheitserziehung ( Ernährung, Bewegung.. )

4. Schuljahr: Koch -AG  ” gesundes kochen und essen”

Der zuckerfreie Vormittag soll für alle Klassen verbindlich sein. Das heißt auch, dass das wir ungesüßte Getränke – am besten Wasser – trinken und keine Süßigkeiten oder Kuchen essen. Auch an Kindergeburtstagen essen wir alternativ Gesundes, z. B. Obst- / Käsespieße, Gemüse, kleine Brötchen, Äpfel etc.

Es ist ganz wichtig, dass Schule und Elternhaus gleichermaßen die gesunde Ernährung der Kinder unterstützen und praktizieren, nur so können wir zielführend arbeiten.               

 

G wie gesundheitsfördernde Schule

Unsere Schule zertifiziert sich zur gesundheitsfördernden Schule. Diese Zertifizierung wird durch vier Teilzertifikate erreicht.

Erstes Teilzertifikat : Bewegungsfördernde Schule ( 2007)

Zweites Teilzertifikat : Sucht- und Gewaltprävention (2009)

Drittes Teilzertifikat : Lehrergesundheit (2012/13)

Viertes Teilzertifikat : Gesunde Ernährung (20114/15)

Die ersten beiden Teilzertifikate wurden unserer Schule bereits vom Staatlichen Schulamt überreicht. Nähere Inhalt zu den Zertifikaten können von interessierten Eltern der Schule gerne bei der Schulleitung erfragt werden.

 

G wie Gewaltprävention

Gewaltprävention ist en unserer Schule einThema, dem nachhaltig Aufmerksamhkeit gegeben wird. Nach Bedarf und aktueller Situation wird das Präventivprogramm „Faustlos“ in den ersten und zweiten Klassen durchgeführt. Für die Pausen und dort auftretende Konflikte sind Viertklässler als Steritschlichter aktiv. Am Ende der vierten Klassen führt der Verein SMOG (Schule machen ohne Gewalt ) das Seminar „Nicht mit mir“ regelmäßig in unseren Klassen durch, um die Kinder auf den Übergang in die weiterführenden Schulen vorzubreiten.

 

 

G wie Gottesdienste

Rituale geben Menschen und besonders Kindern die Sicherheit, dass es wichtige Dinge im Leben gibt, auf die man sich verlassen kann. Unsere Schulgottesdienste in der Weihnachtszeit, zu Beginn der Passionszeit und zu Beginn und Ende eines Schuljahres bieten den Kindern die Möglichkeit, sich am christlich geprägten Weltverständnis zu orientieren. Schülerinnen und Schüler anderer Religionen steht es offen an den Gottesdiensten teilzunehmen oder ein schulisches Betreuungsangebot wahrzunehmen. Eltern sind zu den Gottesdiensten, die bis auf den Gottesdienst am Aschermittwoch ökumenisch gehalten werden, herzlich eingeladen.

H

H wie Hausaufgaben

Hausaufgaben sind für die schulische Entwicklung von Schülerinnen und Schülern unerlässlich. Daher ist es wichtig, dass alle die Grundregeln für Hausaufgaben an unserer Schule kennen und berücksichtigen.

Rechtliche Grundlagen zu Hausaufgaben finden Sie in der“ Verordnung zur Ausgestaltung des Schulverhältnisses“ im Hessischen Schulgesetz.

Hausaufgaben sind zur Unterstützung des Unterrichts wichtig, sie dienen zum Vor- oder Nachbereiten und Vertiefen von Unterrichtsinhalten. Das im Unterricht Erarbeitete soll so zu Hause von unseren Schülern noch einmal erinnert und geübt werden. Ebenso wird das selbständige, eigenverantwortliche Arbeiten der Schüler hierdurch gefördert. Hausaufgaben sollen den Lernfortschritt des einzelnen Kindes fördern und in angemessener Zeit erledigt erden können.

Besprechen Sie mit ihrem Kind, innerhalb welchen Zeitraumes am Nachmittag regelmäßig die Hausaufgaben erledigt werden. Wichtig dafür ist ein ruhiger, gewohnter Arbeitsplatz (bspw. der Schreibtisch im eigenen Zimmer). Sollte ihr Kind für die Hausaufgaben ungewohnt viel Zeit benötigen, scheuen Sie sich nicht, es dem betreffenden Lehrer mitzuteilen – wir sind für dieses Feedback dankbar. Jedes Kind hat das Hausaufgaben-und Mitteilungsheftchen der Johann-Adam-Förster Schule

Daraus ergeben sich für unsere Schule folgende Grundsätze:

– Die Hausaufgaben werden im Hausaufgabenheft aufgeschrieben.

– Es müssen nicht alle Kinder einer Klasse die gleichen Hausaufgaben haben.

– Jedes Kind hat ein Hausaufgabenheft. Dort werden die Hausaufgaben eingetragen.

– Im ersten und zweiten Schuljahr sollten die Kinder pro Tag ca. 30 Minuten für die Hausaufgaben einplanen, im dritten und vierten Schuljahr ca. 45 Minuten.

– Wenn ein Kind erkrankt ist kann es je nach Gesundheitszustand die Hausaufgaben bei einem Mitschüler erfragen und erledigen, ist aber nicht verpflichtet.

– Wenn eine Kind über einen längeren Zeitraum inhaltlich und zeitlich die Hausaufgaben nicht selbständig erledigen kann, treten Eltern und Lehrer in Kontakt.

Tipps für Eltern oder wie Sie Ihr Kind unterstützen können

*   Lassen Sie Ihr Kind nach der Schule zunächst ausruhen.

*    Fragen Sie Ihr Kind nach den Hausaufgaben des Tages.

*    Legen Sie Ort und Zeit für die Hausaufgaben mit dem Kind zusammen fest.

*    Helfen Sie Ihrem Kind einen Anfang zu finden.

*    Loben und ermuntern Sie Ihr Kind, während es arbeitet.

*    Lassen Sie Ihr Kind Probleme so selbständig wie möglich lösen.

*    Zeigen Sie Interesse und sagen Sie Positives über die Arbeit Ihres Kindes.

*    Loben Sie Ihr Kind, wenn es seine Hausaufgaben beendet hat.

 
H wie Hausmeister

Herr Speck unser  Hausmeister ist unser Mann für alles. Er übt alle handwerklichen Tätigkeiten in der Schule aus und ist zu jeder Zeit ansprechbar, freundlich und sehr hilfsbereit.  Er ist für unser Schulgrundstück und das Gelände, den Schulhof und die Turnhalle verantwortlich.

Zu finden ist er in seinem Raum rechts neben dem Schuleingang. In wichtigen Angelegenheiten ist er auch über die Verwaltung erreichbar.

H wie Hausschuhe

In den Herbst-und Wintermonaten tragen wir Hausschuhe in der Schule. So bleiben die Flure, Treppen und Klassenzimmer trocken und sauber. Nach den Sommerferien, spätestens nach den Herbstferien beginnt die „Hausschuhsaison“.
H wie hitzefrei

Wenn um 11.00 Uhr eine Klassenraumtemperatur von 25 Grad erreicht ist, bedeutet dies, dass wir ab 12.00 Uhr hitzefrei machen. Die Eltern der Dritt- und Viertklässler bitten wir, mit ihren Kindern über dieses Thema zu sprechen und eine Regelung für den entsprechenden Fall mit ihrem Kind individuell abzuklären.

Die Eltern der Erst- und Zweitklässler mögen sich bitte auch Gedanken über eine Regelung im Fall eines Hitzefrei ab 12.00 Uhr machen, wenn ihr Kind ansonsten bis 13.00 Uhr Unterricht hätte. Ist eine Regelung zu Hause nicht möglich, das heißt keine Aufsicht privat geregelt (Nachbarin, Oma …), so treten Sie bitte mit der Klassenleitung in Kontakt, um eine Regelung für diese Fälle zu vereinbaren (Betreuung im Schulhaus ist kostenfrei bis 13.00 Uhr möglich).

 

H wie Homepage

Mit unserer Schulhomepage stellen wir unsere Grundschule, unsere pädagogische Arbeit mit den Kindern und unser Schulprogramm vor. Außerdem berichten wir über schulische Aktivitäten im laufenden Schuljahr und informieren über wichtige Termine.

Bitte nehmen Sie unser „JAF aktuell“ als vierteljährliche Schulinfoschrift wahr. Dort werden alle wichtigen Infos bekannt gegeben !!!

www.jafschule.de

 

I

              

J

I wie Intensivkurs

Kinder, die aus Migrationsländern kommen und kein Deutsch können, werden in einem Intensivkurs speziell gefördert. Sie erlernen dort die deutsche Sprache in Kleingruppen.

 

J wie JAF-aktuell

JAF-aktuell  ( Infobrief der Schule) wird vierteljährlich auf der Homepage veröffentlicht. Darin werden Ihnen Informationen beispielsweise über aktuelle Projekte, Termine, Sprechzeiten der Lehrkräfte, Ferienzeiten oder die aktuelle Personalsituation usw. gegeben.

K

K wie Kollegium

Das Kollegium setzt sich derzeit aus 15 Kollegen/innen zusammen, davon befindet sich eine Kraft als LiV  in der Ausbildung. Die meisten sind verbeamtet, einige im Angestelltenvertrag tätig. Unser Lehrerkollegium ist sehr gemischt, Frauen und Männer, alle Altersstufen sind anzutreffen.

Unsere Sekretärin, Frau Kosler, unser Hausmeister, Herr Speck und eine FSJ-lerin stehen vormittags zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit und in der Verwaltung zur Verfügung.

 

L

L wie Lehrergesundheit

Im Rahmen der Zertifizierung zur “Gesundheitsfördernden Schule” wurde dem Kollegium der JAF-Schule das Teilzertifikat “Lehrergesundheit” übergeben. In Anwesenheit der Elternvertreter Herrn Tost und Herrn Becker überreichten Frau Pick, Frau Hansel und Dr. Peres vom Staatlichen Schulamt die Urkunde während der Gesamtkonferenz an unsere Schulleiterin Frau Schaum. Die JAF-Schule hat somit neben den Zertifikaten zur Sucht- und Gewaltprävention und zur bewegungsfördernden Schule das dritte Teilzertifikat erlangt.

 

L wie Lehrmittel

In Hessen besteht Lehrmittelfreiheit, d.h. Eltern müssen die Schulbücher ihrer Kinder nicht kaufen, sondern bekommen sie von der Schule ausgeliehen. Die Kinder der Klassen zwei bis vier dürfen daher nicht in die Bücher schreiben und müssen sehr sorgsam mit ihnen umgehen. Um die Bücher zu schonen, möchten wir, dass an unserer Schule die Schulbücher in Papier oder Plastik eingebunden werden. Dazu soll aber keine selbstklebende Folie verwendet werden.

Kinder der ersten Klasse dürfen ihre Schulbücher behalten, da diese so konzipiert sind, dass die Schüler hinein schreiben müssen.

 

L wie Lotsendienst

der Schulweg von Schülern ist grundsätzlich Elternsache. Alle Schulen sind aber sehr bemüht, alle Gegebenheiten für einen sicheren und entspannten Schulweg der Kinder zu tun. Sei es beim “Laufweg” oder im Bus.

Es ist  wichtig  Elternlotsen an der Bundesstraße zu haben.

Besonders vor Unterrichtsbeginn um 8.15 Uhr ist viel  Verkehr und durch Lotsenbegleitung könnten die Kinder sicherer über die Straße gehen. Ebenso  nach dem Unterricht um 12.00 Uhr wäre ein Lotseneinsatz angebracht.  Der Lotsendienst bringt für die Sie keinerlei versicherungstechnische oder aufsichtsrechtliche  Verpflichtungen mit sich, dies ist alles durch die Unfallkasse Hessen abgedeckt. Es handelt sich hierbei um ein Ehrenamt.

Es wäre schon sehr hilfreich, wenn Sie beispielsweise an einem Morgen/ Mittag  ca. 15 Minuten helfen könnten. Bitte wenden Sie sich in allen Fragen an Frau Vater, sie ist die Organisatorin.

M

 

M wie Malwettbewerb

Jedes Jahr nehmen alle Klassen unserer Schule am Malwettbewerb der VR – Bank teil. Die prämierten Künstler werden jeweils kurz vor den Sommerferien geehrt und mit Preisen ausgezeichnet.

 

M wie Methodenkompetenz

Wie man am besten lernt, das lernt man nicht nebenbei. Wir nehmen uns darum Zeit in besonderen Stunden ganz gezielt mit den Schülern einzuüben, wie man das Lernen plant, wie man Lerntechniken anwendet, wie man ordnet, Information sammelt und verarbeitet. Weil Lernen im Austausch mit anderen stattfindet, trainieren wir, wie man gut miteinander kommuniziert und teamfähig wird.

Zum Thema Methodenkompetenz liegt eine umfangreiche Ausarbeitung vor, die von interessierten Eltern gerne in der Verwaltung eingesehen werden kann. In Form eines Schulentwicklungsportfolios werden hier alle Details des Methodenunterrichts entwickelt und begründet. Ziele werden formuliert, umgesetzt und evaluiert. Über einen Zeitraum von zwei Jahren nahm das gesamte Kollegium an einer regelmäßigen extern gesteuerten Fortbildung teil, welche sowohl im theoretischen als auch im unterrichtsbegleitenden Rahmen absolviert wurde. In allen Jahrgangstufen wurden regelmäßig Lernspiralen und Methodentrainings durchgeführt. Schließlich wurden die wichtigsten Methoden in unsere schulinternen Stoffpläne der Unterrichtsfächer integriert und werden in Zukunft regelmäßig mit den Kindern trainiert. In diesem Zusammenhang nennt sich unsere Schule “ Klippert – Grundschule“, benannt nach dem bekannten Autor, Heinz Klippert, der Verfechter des Methodentrainings.

 

N

                                       

O

                                       

P

P wie Parkplatzsituation

Wir möchten Sie eindringlich darauf hinweisen, dass Sie Ihre Kinder bitte den Schulweg zu Fuß zurücklegen lassen sollten. Dies dient der Gesundheit, fördert soziale Kontakte und steigert die Konzentrationsfähigkeit.

Müssen Sie Ihr  Kind dennoch ausnahmsweise mal mit dem Auto bringen, so lassen Sie es bitte im vorderen Straßenbereich rechts hinter dem Kreisel aussteigen ( gegenüber Architekturbüro).

Immer wieder fahren Eltern und Großeltern mit dem PKW bis direkt vor die Garagen der Schule. Hierdurch entsteht ein Stau, der zu unüberschaubaren Verhältnissen am Lehrerparkplatz führt. Besonders beim rückwärts Rangieren entstehen sehr gefährliche Situationen für unserer Schüler. Dies ist ohne große Probleme vermeidbar, wenn Sie mit dem Auto diesen zu kleinen Parkplatz einfach meiden.

Zum Wohle Ihres eigenen Kindes  halten SIe  bitte in Zukunft vorne an der Straße zum ein- und aussteigen.

 

P wie Pausenfrühstück

Im Rahmen der gesunden Ernährung legen wir alle großen Wert auf ein gesundes Pausenfrühstück, das sich durch fett- und zuckerarme Speisen auszeichnet. Bitte geben Sie Ihrem Kind täglich ein vollwertiges Frühstück mit Obst und Gemüse mit und denken Sie daran, dass Kinder am Laufe des Vormittags viel trinken sollten, am besten Tee oder Wasser. Bei den meisten Lehrern/innen darf bei heißem Wetter auch im Unterricht getrunken werden. In der ersten großen Pause findet zwischen 10.00 Uhr und 10.15 Uhr ein gemeinsames Frühstück in der Klasse statt.

 

P wie Projektwoche

Projektwochen und projektartiger Unterricht sind fester Bestandteil des Schullebens. Diese werden zu unterschiedlichen Zeiten und Themen durchgeführt.  Innerhalb der eigenen Klasses ( Klassenprojekte ) oder auch in klassen- und jahrgangsübergreifenden Gruppen ( offene Projekte ), in die sich die Kinder nach Interessen und Neigungen einwählen können. Die Egebnisse der Projektarbeiten werden themenentsprechend vor einem mehr oder weniger großen Publikum präsentiert. Alle zwei Jahre sind die Ergebnisse einer  Projektwoche als  Präsentation fester Bestandteil unseres Schulfestes.  Projetthemen der letzten Jahre: Wasser, Weihnachten, Umgang mit Medien, Märchen der Brüder Grimm, dem Herbst auf der Spur.

R wie Radfahrausbildung

Im Laufe des vierten Schuljahres nehmen die Kinder an der Radfahrausbildung der Jugendverkehrsschule Fulda teil, die sie mit einer theoretischen und praktischen Prüfung abschließen. Der praktische Unterricht erfolgt im realen Straßenverkehr rund um die Johann-Adam-Förster Schule mit den eigenen Fahrrädern der Kinder und unter Einbeziehung der Eltern. Nähere Informationen erhalten sie an einem eigens zu diesem Thema einberufenen Elternabend im Vorfeld.

S wie Selbständigkeit

Überbehütete Kinder sind genauso schlimm dran wie vernachlässigte Kinder.“

Dieses Zitat des Erziehungswissenschaftlers Peter Struck sollte uns und Ihnen zu denken geben. Erziehung zur Selbstständigkeit ist eine wichtige Forderung von PädagogInnen und ErzieherInnen. Kinder sollen baldmöglichst nach Aufnahme in die Schule gelernt haben, selbstständig ihre Schulsachen zu ordnen und für den kommenden Schultag bereitzulegen. Auch das Tragen der Ranzen sollten nicht die Eltern besorgen.

Kinder finden den Weg über den Schulhof zur Schultür alleine. Bitte lassen Sie Ihr Kind auch diesen Weg allein gehen. Die Aufsichts- und Fürsorgepflicht der Schule kann zuverlässiger erfüllt werden, wenn Eltern oder andere Bezugspersonen sich nicht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände aufhalten, außer  in  begründeten Ausnahmefällen. Wir freuen uns, wenn Sie als Eltern unsere Bemühungen zu Selbstständigkeitserziehung auch hierbei unterstützen.

 

 

S wie Schriftliche Arbeiten

Im ersten Schuljahr werden keine Klassenarbeiten geschrieben. Kleinere Übungsarbeiten dienen der individuellen Kenntnisfeststellung und werden nicht benotet. Die Übungsarbeiten sollen einen Zeitumfang von 15 Minuten nicht überschreiten.

Im zweiten Schuljahr werden unbenotete Übungsarbeiten bis zu einer Dauer von 15 Minuten geschrieben. Zusätzlich sollen in diesem Schuljahr in den Fächern Mathematik und Deutsch bis zu vier benotete Klassenarbeiten (Zeitumfang 15 Minuten) geschrieben werden.

Im dritten Schuljahr sollen in den Fächern Deutsch und Mathematik maximal sechs benotete Klassenarbeiten mit einer Bearbeitungszeit von 30 Minuten geschrieben werden. In diesen beiden Fächern sowie im Sachunterricht können jeweils noch bis zu drei benotete Lernkontrollen (Zeitumfang 15 Minuten) geschrieben werden.

Im vierten Schuljahr sollen in den Fächern Deutsch und Mathematik je sechs Klassenarbeiten mit einer Bearbeitungszeit bis zu 45 Minuten geschrieben werden. In diesen Fächern und im Sachunterricht können noch jeweils bis zu vier benotete Lernkontrollen mit einer Bearbeitungszeit bis zu 30 Minuten geschrieben werden.

Darüber hinaus können im dritten und vierten Schuljahr unbenotete Übungsarbeiten geschrieben werden, die der individuellen Kenntnisfeststellung dienen. Klassenarbeiten und Lernkontrollen werden mit einem Notenspiegel versehen. Von den Erziehungsberechtigten ist durch Unterschrift zu dokumentieren, dass sie zur Kenntnis genommen wurden. In einer Woche ist das Schreiben von maximal drei schriftlichen Arbeiten zulässig. Diese müssen mindestens fünf Tage zuvor angekündigt werden.

 

S wie Schulbus

Neben einem Teil der Grundschulkinder aus Hünfeld werden auch die Grundschulkinder aus Großenbach, Roßbach, Kirchhasel, Neuwirtshaus und Stendorf an unserer Schule unterrichtet. Durch das Busunternehmen LNG Fulda werden sie zur Schule gebracht und zum Wohnort zurück befördert. Bei Ankunft der Busse zu Unterrichtsbeginn und deren Abfahrt bei Unterrichtsende sind Busaufsichten durch Pädagogen der Schule gewährleistet. Wichtige Verhaltensregeln werden mit den Kindern in der Schule besprochen. Aber auch Sie als Eltern sollten mit Ihren Kindern folgende Regeln besprechen, zumal das Verhalten der Kinder auf dem Schulweg im Verantwortungsbereich der Eltern liegt:

o An der Bushaltestelle im Heimatort: nicht drängeln und toben, sondern sich rücksichtsvoll und besonnen verhalten. Abstand zur Straße halten und erst an den Bus herantreten, wenn dieser zum Stehen gekommen ist. Ohne schubsen und drängeln nacheinander den Bus betreten.

o Während der Fahrt: möglichst einen Sitzplatz einnehmen und dort sitzen bleiben. Nicht toben und lärmen und den Busfahrer ablenken.

o Bei Abfahrt von der Haltestelle der Schule: alle Fahrschüler stellen sich auf dem Schulhof geordnet hintereinander auf. Die Kinder gehen erst zum Bus und steigen ein, wenn die aufsichtsführende Lehrkraft die Erlaubnis dazu gibt.

Beschwerden Ihrerseits können sie ggf. direkt an die Busgesellschaft LNG unter der Telefonnummer 0661/ 96942-22 richten.

 

S wie Schulelternbeirat

Der Schulerlernbeirat setzt sich aus den gewählten ersten Klassenelternbeiräten aller Klassen zusammen. An seiner Spitze steht der/die Schulelternbeiratsvorsitzende und dessen/deren Stellvertreter/in. Sie arbeiten mit der Schulleitung und dem Förderverein zusammen.

 

S wie Schulgarten

Die Johann- Adam- Förster- Schule verfügt über einen schuleigenen Garten, der direkt an das Schulgelände angegliedert ist. Bepflanzt ist er im Stil der alten Bauerngärten, mit verschiedenen Obst- und Gemüsesorten und einer Auswahl an Blütenpflanzen. Dieser vielfältige Gartenorganismus wird hauptsächlich als Lerngarten von den Schülerinnen und Schülern genutzt.

Seit einiger Zeit wird der Schulgarten bereichert durch die Entstehung einer Kräuterschnecke und das Anlegen eines Feuchtbiotops. Den Schülerinnen und Schülern wird durch diesen vielseitigen Schulgarten die Möglichkeit geboten, Natur im Schulgelände bewusst zu erfahren, zu erleben und zu schützen.

 

S wie Schulhof

Den Kindern stehen auf dem Schulhof zwei Spielflächen zur Verfügung. Auf beiden Schulhöfen sind feste Spielgeräte aufgebaut. Zu den fest installierten Spielgeräten gehören auf dem unteren Schulhof eine Wackelbrücke, vier Basketballkörbe und eine Reckstange sowie ein Weideniglu. Auf dem oberen Schulhof befindet sich seit dem Sommer 2013 der vom Förderverein bezahlte Halli-Galli-Netzbaum, ein großes Klettergerüst mit Fallschutz sowie verschiedene aufgemalte Hüpfkästchen. Zudem befinden sich auf den oberen Schulhof mehrere Sitzmöglichkeiten zur Erholung. In den Pausen werden bei schönem Wetter auf dem Schulhof zusätzliche mobile Bewegungsspielezeuge angeboten. Im Winter wird die Wiese hinter der Turnhalle für Spiele im Schnee gerne von der Kindern genutzt.

– Softbälle, Tischtennisschläger, Reifen und Seile sowie

– Spielgeräte zur Koordinationsschulung z.B. Stelzen und Pedalos

 

S wie Schulkonferenz

Neben Gesamtkonferenz und Schulelternbeirat ist die Schulkonferenz nach §§ 128 bis 132 des Hessischen Schulgesetzes das wichtigste Entscheidungsgremium an Hessischen Schulen. Die Schulkonferenz berät und entscheidet nach § 129 des Hessischen Schulgesetzes z.B. über das Schulprogramm, Grundsätze für Umfang und Verteilung der Hausaufgaben und Klassenarbeiten, Mitarbeit von Eltern und anderen Personen im Unterricht und bei Schulveranstaltungen, etc. Die Schulkonferenz wird gewählt, indem jede Gruppe ihre Vertreterinnen und Vertreter für sich wählt. Sie setzt sich an unserer Schule aus fünf Lehrern und fünf Eltern zusammen. Den Vorsitz hat die Schulleiterin, bei Abwesenheit die Stellvertreterin.

 

S wie Schulprogramm

Das Schulprogramm zeigt das Protrait der Schule auf und legt die aktuelle Schulentwicklungsarbeit dar. Es ist die verschriftlichte Grundlage der Arbeit einer Schule.Nähres dazu unter dem Link „Schulprogramm“

 

S wie Schulweg

Wir bitten Sie als Eltern Ihre Kinder den Schulweg zu Fuß gehen zu lassen. Es gibt hierfür mehrere Gründe:

Die Parkplatzsituation vor dem Schuleingang ist sehr beengt und führt morgens zu gefährlichen „Ein- und Ausparksituationen“, so dass die Sicherheit der Kinder nicht mehr gewährleistet ist. o Aus gesundheitlichen Gründen tut es den Kindern gut, vor und nach der Schule frische Luft zu haben. o Der Schulweg ist aus sozialen Gründen für die Kinder eine Vor- und Nachbereitung des Schultages. Er sollte dazu dienen, Freundschaften zu pflegen und einen entspannten Übergang von der Schule ins Zuhause zu schaffen.

Sollte es einmal dringend notwendig sein, ein Kind mit dem Auto zu bringen, so lassen Sie Ihr Kind bitte hinter dem Kreisel aussteigen.

Es ist wichtig, dass Ihr Kind den Weg zur Schule bzw. Bushaltestelle sicher kennt. Gehen Sie diesen Weg besonders im ersten Schuljahr wiederholt mit Ihrem Kind ab und weisen Sie es auf besondere Gefahrenquellen hin. Sehr wichtig ist, sichere Straßenüberquerungen wie Ampeln, Zebrastreifen o.ä. mit Ihrem Kind zu begehen, das richtige Verhalten an diesen Stellen zu besprechen und zu vereinbaren, die Straße unbedingt an diesen Stellen zu überqueren. Auch im Unterricht wird das Thema „sicherer Schulweg“ immer wieder aufgegriffen und mit ihren Kindern besprochen. Am ersten Elternabend vor der Einschulung Ihres Kindes wird der Schulwegeplan vorgestellt. Hier werden Sie über die günstigsten Straßenüberquerungen und Laufrouten für Ihr Kind informiert.

 

S wie Sekretariat

Das Sekretariat der Johann-Adam-Förster Schule ist montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 8 Uhr bis 12 Uhr durch unsere Schulsekretärin Frau Kosler besetzt. Telefonisch erreichbar ist sie unter 06652/2695. Sollten Sie außerhalb der Zeiten anrufen, haben Sie die Möglichkeit, Ihre Nachricht auf Band zu sprechen. Wir bemühen uns um eine zeitnahe Bearbeitung Ihres Anliegens. Außerdem haben Sie die Möglichkeit per E-Mail mit dem Sekretariat in Kontakt zu treten:

poststelle@j-a-foerster.huenfeld.schulverwaltung.de

 

S wie Sprechzeiten der Lehrkräfte

Alle Lehrkräfte der Johann-Adam-Förster Schule sind einmal in der Woche für Sie zu einer bestimmten Zeit zu sprechen. Die Sprechzeiten der Lehrkräfte werden zu Schuljahresbeginn in der ersten Ausgabe des JAF-aktuell Elternbriefes mitgeteilt. Sollten Sie die Sprechzeiten wahrnehmen wollen, bitten wir aus organisatorischen Gründen um eine rechtzeitige vorherige Anmeldung. Der Elternsprechtag findet im Februar nach der Vergabe der Halbjahreszeugnisse statt.

 

S wie Sport/ Schwimmen

An unserer Schule findet ausreichend Sportunterricht statt. Jede Klasse erhält 3 Sportstunden von ausgebildeten Sportlehrerinnen und Sportlehrern. Im 3. und 4. Schuljahr liegt der Schwerpunkt des Unterrichts während der Öffnungszeiten des Hallenbades (Okt.-April) im Schwimmunterricht. Der Schwimmunterricht ist jeweils 2 Stunden für das 3. und 4. Schuljahr. Wir laufen zum Hallenbad hin und zurück und nutzen diesen Weg als zusätzliche Bewegungszeit. Unser Ziel am Ende des 4. Schuljahres ist, dass jedes Kind schwimmen kann und das Schwimmabzeichen in Bronze bzw. in Silber ablegt. Regelmäßig nehmen wir an Schwimmwettkämpfen der Grundschulen des Landkreises Fulda teil und belegen dabei einen der vorderen Plätze.

T

T wie Traumraum

„Traumraum“ – so, haben die Schüler/-innen der Johann-Adam-Förster-Schule vorgeschlagen, soll unser Ruhe- und Stilleraum heißen. Dieser Raum lädt wahrhaftig zum Träumen und Entspannen ein. Durch seine besondere Farbgebung und Ausstattung mit Teppichboden, Kissen, Matten und Decken fällt das nicht schwer. Im Rahmen des Unterrichts können die Lerngruppen gemeinsam mit ihrer Lehrerin bzw. ihrem Lehrer zu leiser Musik Fantasiereisen und Stilleübungen durchführen. Die „Stille Pause“ (während der Hofpause) bietet jeweils bis zu 12 Kindern Erholung und Ruhe innerhalb des Schulvormittages. Im Rahmen von AGs finden im „Traumraum“ Autogenes Training bzw. Entspannungsübungen statt. Auch für Einzelgespräche zwischen Lehrern und Schülern oder deren Eltern kann der Raum genutzt werden.

U

U wie Unterrichtszeiten

1. Stunde   7.50 Uhr – 8.35Uhr
2. Stunde   8.35 Uhr – 9.20 Uhr
3. Stunde   9.20 Uhr – 10.05 Uhr
Frühstücks- und Hofpause 10.05 Uhr – 10.30 Uhr
4. Stunde 10.30 Uhr – 11.15 Uhr
5. Stunde 11.15 Uhr – 12.00 Uhr
Hofpause 12.00 Uhr – 12.20 Uhr
6.Stunde 12.20 Uhr – 13.05 Uhr

Die Aufsichtspflicht der Schule beginnt ab 7.35 Uhr. Am Schuljahresbeginn erhält Ihr Kind den Stundenplan. In der Vorklasse werden 20 Unterrichtsstunden pro Woche, in den ersten und zweiten Klassen 21 und in den dritten und vierten Klassen 25 Unterrichtsstunden erteilt.

 V

V wie Versicherungsschutz

Während der Unterrichtszeit und auf dem (direkten) Schulweg sind alle Schüler/innen durch den Landkreis Fulda als Schulträger versichert. Sollten Sie mit Ihrem Kind wegen eines schulischen Unfalls einen Arzt aufsuchen, melden Sie dies bitte umgehend im Sekretariat unserer Schule, damit eine entsprechende Unfallmeldung aufgenommen werden kann.

 

V wie Vorklasse

Mit dem vollendeten 6. Lebensjahr wird ein Kind eingeschult, weil der Gesetzgeber davon ausgeht, dass es dann den Anforderungen zu erfolgreicher Mitarbeit im Anfangsunterricht der Grundschule gerecht wird. Jedoch sind nicht alle Kinder mit sechs Jahren auch tatsächlich schulfähig. Einige haben aus den verschiedensten Gründen Entwicklungsverzögerungen, oftmals in mehreren Bereichen (emotional, sozial, kognitiv, körperlich, psychomotorisch). Deshalb wurden Vorklassen eingerichtet

In der Vorklasse der Johann-Adam-Förster-Schule werden schulpflichtige, aber noch nicht schulfähige Kinder ganzheitlich gefördert, d.h. der Rahmenplan richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder und der Unterricht ist durch abwechselnde Arbeits – und Spielphasen geprägt. So gelingt es den Kindern motiviert und selbstbewusst in das erste Schuljahr zu starten.

 

V wie Vorlaufkurs

Das Hessische Schulgesetz verpflichtet die Schulen dazu, Kinder, deren Erstsprache nicht Deutsch ist, durch besondere Angebote so zu fördern, „dass sie ihrer Eignung entsprechend zusammen mit Schülerinnen und Schülern deutscher Sprache unterrichtet und zu den gleichen Abschlüssen geführt werden können“ (vgl. § Abs.13 Hessisches Schulgesetz). Der sprachliche Vorlaufkurs ist ein freiwilliges vorschulisches Angebot für die Kinder, die bei der Schulanmeldung noch nicht genügend Deutschkenntnisse vorweisen. Der Kurs beginnt ein Jahr vor Schulbeginn und soll die Kinder beim Erwerb der deutschen Sprache so unterstützen, dass sie im ersten Schuljahr dem Unterrichtsgeschehen folgen und erfolgreich mitarbeiten können. Ein Vorlaufkurs wird nur angeboten, wenn genügend Kinder gemeldet sind.

W

                                                          

X

                                                             

Y

                                                              

Z

Z wie Zeugnis

Die Schüler/innen der ersten Klassen erhalten am Schuljahresende ihr Zeugnis in Form einer Verbalbeurteilung. Ab dem zweiten Schuljahr erhalten ihre Kinder am Schuljahresende ein Ziffernzeugnis. Neben den Unterrichtsfächern wird auch das Arbeits- und Sozialverhalten der Kinder beurteilt. Im dritten und vierten Schuljahr erhalten die Kinder zusätzlich ein Halbjahreszeugnis im Februar.

Die Zeugnisse sind am folgenden Schultag unterschrieben beim Klassenlehrer/in vorzulegen.